Lieblingsband: Rise from Above

Seit der Gründung 2007 hat sich die Rostocker Hardcore Band Rise from Above nicht nur einen soliden Ruf in der Hansestadt aufgebaut, Auftritte mit Heavyweights a la Hatebreed, Born from Pain u.A. kamen nicht zufällig, sondern vor allem durch die harte Arbeit, die das charmante Quartett kontinuierlich in die Band und die Promotion steckt. Wie […]

Seit der Gründung 2007 hat sich die Rostocker Hardcore Band Rise from Above nicht nur einen soliden Ruf in der Hansestadt aufgebaut, Auftritte mit Heavyweights a la Hatebreed, Born from Pain u.A. kamen nicht zufällig, sondern vor allem durch die harte Arbeit, die das charmante Quartett kontinuierlich in die Band und die Promotion steckt. Wie sagt man so schön, von Nichts kommt nichts, von etwas kommt das Label District 763 Records, Petes Tonstudio sowie Alexander Dietz (Heaven Shall Burn), die beim Produzieren des Debüts „Phoenix“ halfen und mindestens genauso aufgeregt und glücklich über das Ergebnis sind wie die Band, wir und alle, die am 17.7.2010 bei der Releaseparty in der Alten Zuckerfabrik dabei waren.

Hörbar von der Sommerhitze angeschlagen, hat sich Jule an diesem historischen Tag auf den langen, heißen und steinigen Weg gemacht, um sich mit den vier Jungs über das Album, die Reise dahin und vor allem die Arbeit, die hinter dem stetig wachsenden Erfolg steht, zu unterhalten und hat Glück gehabt, dass die Band auf ihre manchmal etwas krud gestellten Fragen glücklicherweise sinnvoll antworten konnte.

Rise From Above pt 1

Rise From Above pt 2

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xoHM1Wo8HBI[/youtube]

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