Kein Ende im Verandenstreit

Oberbürgermeister Roland Methling legte gestern erneut Widerspruch gegen den Beschluss der Bürgerschaft vom 29. Januar ein. Dieser beinhaltet die umgehende Beendigung des Warnemünder Verandastreits.

Die Bürgerschaft muss nun am 5. März erneut über denselben Antrag entscheiden. Helmut Bach, Sprecher der Bürgerinitiative „Warnemünder Verandastreit“, zeigte sich entsetzt. Er bezeichnete Methlings Entscheidung als „Ende der Demokratie“. Entbrannt war der Streit zwischen der Stadtverwaltung und etwa 130 Warnemünder Hausbesitzern, weil die – vor zum Teil 100 Jahren erbauten – Veranden auf städtischem Grund stehen. Die Stadt fordert aus diesem Grund eine Art Nutzungsgebühr von den Besitzern.

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