1.Tag – Kopenhagen macht Klima

Der Endspurt des Weltklimagipfels in Kopenhagen hat begonnen. Die Lohro-Umweltredaktion hat sich am Freitag auf den Weg zur dänischen Hauptstadt gemacht, um die verschiedenen Aktionsbündnisse auf ihren Weg des Protestes zu begleiten. Nach einer 30 minütigen Zollkontrolle haben wir es wider erwarten, doch noch geschafft die geplante Fähre nach Gedser zu befahren. Auch bei der Ankunft in Gedser gab es Kontrollen vom dänischen Zoll. Jedoch hielt die Dauer sich diesmal in Grenzen und bald darauf durften wir die letzte Etappe zum Ziel unserer Reise beginnen.

klima-eisbar

klima-eisbar

Der Endspurt des Weltklimagipfels in Kopenhagen hat begonnen. Die Lohro-Umweltredaktion hat sich am Freitag auf den Weg zur dänischen Hauptstadt gemacht, um die verschiedenen Aktionsbündnisse  auf ihren Weg des Protestes zu begleiten. Nach einer 30 minütigen Zollkontrolle haben wir es wider erwarten, doch noch geschafft die geplante Fähre nach Gedser zu befahren. Auch bei der Ankunft in Gedser gab es Kontrollen vom dänischen Zoll. Jedoch hielt die Dauer sich diesmal in Grenzen und bald darauf durften wir die letzte Etappe zum Ziel unserer Reise beginnen.

Noch nicht in Kopenhagen angekommen gab es die erste Erfolgsnachricht. In dieser verkündete der dänische Energiekonzern „Dong Energy“, dass er auf den Bau des Steinkohlekraftwerk in Lubmin verzichtet. Lautstarker Jubel seitens der Aktionsbündnisse  belebte die Stille im Bus. „Dong Energy“ ist das Aushängeschild der Dänen für eine umweltfreundliche Energieerzeugung. Dass die Dänische Energieversorgung durch ein Steinkohlekraftwerk ihres Vorzeigekonzerns im Ausland ergänzt werden soll, war der dänschen Bevölkerung großteils unbekannt. Das Lubminkraftwerk hätte den CO2 – Ausstoß von Mecklenburg-Vorpommern glatt verdoppelt.

Kanzlerin Angela Merkel hatte dem dänischen Energieriesen schon mehrfach ihre Zustimung gegeben. Der Widerstand von Bürgerrechtlern, Umweltschützern und Aktionsbündnissen verzögerten bereits den 2007 genehmigten Baubeginn und führten letzendlich zu dessen scheitern.

Nach guten 2 h Fahrt kamen die Busse wohlbehalten in Kopenhagen an und eure Lohro-Umweltredaktion konnte ihre Räumlichkeiten beziehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.