Wahlen 2019

Wahlen und Reaktionen aus Rostock

Von den neun Bewerbern ums Rostocker OB-Amt dürfen zwei weiter hoffen: Claus Ruhe Madsen (parteilos) und Steffen Bockhahn (Linke). Sie setzten sich am Sonntag mit 35 bzw. 19 Prozent der Stimmen durch.  In der Bürgerschaft bleibt die Linke stärkste Kraft (11 Sitze), gefolgt von Grünen (10), SPD und CDU (je 8).

@RaBmedia

So wählte Rostock den künftigen Oberbürgermeister:

Der frühere Chef der IHK zu Rostock, Claus Ruhe Madsen, sammelte ind er ersten Runde die mit Abstand meisten Stimmmen. Der gebürtige Däne kam auf  34,6 %. In einer Stichwahl trifft er auf Steffen Bockhahn von dn Linken. Chancenlos blieben die Kandidaten Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD/ 13,2 %), Dr. Dirk Zierau (UfR/ 11,8 %), Uwe Flachsmeyer (Grüne/ 10,2 %) und Dr. Sybille Bachmann (RB/ 6,2 %). Die drei Einzelbewerber Tom Reimer, Edgar Schulze und Matthias Bäumer blieben unter 3 Prozent.

Die Stichwahl findet am 16. Juni statt.

Ali befragt Claus Ruhe Madsen (parteilos):

Ali befragt Steffen Bockhahn (Linke):

 

So wählte Rostock die neue Bürgerschaft:

Stärkste Kraft bleibt im Rostocker Rathaus die Linke, sie wird in der neuen Bürgerschaft mit 11 Mitgliedern (-2 Sitze) vertreten sein. Die Grünen können ihre Themen künftig mit 10 Abgeordneten (+4) einbringen, jeweils acht Vertreter dürfen SPD (-1) und CDU (-3) stellen. Einen Fraktionsstatus (mindestens vier Sitze) haben auch die AfD (5 Sitze/ plus 3) und die UfR (4 Sitze) erreicht. Weiterhin in der neuen Rostocker Bürgerschaft: FDP (2 Sitze), Rostocker Bund (2 Sitze/ -1), Aufbruch 09 (1 Sitz), Freie Wähler (1 Sitz/ +1) und Die Partei (1 Sitz/ +1). Die Grauen und die NPD haben es nicht mehr ins Stadtparlament geschafft.

Ali befragt Steffen Wandschneider-Kastell (SPD):

Ali befragt Burkhard Rohde (AfD):

 

So wählte Rostock zur Europawahl:

Würde Rostock das EU-Parlament in Brüssel wählen- gäbe es eine komplett andere Zusammensetzung. Die meisten Stimmen konnten in Rostock die Grünen holen, sie erreichten 17,7 Prozent (+ 7,7). Knapp dahinter  landeten die CDU (17,3 %), die Linke (16,8 %) und die SPD (16,7 %). Die AfD sammelten 12,4 %, die Partei 4,4 %, die FDP 3,6 %.

Ali befragt Uwe Flachsmeyer (Grüne):

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