Vorgestellt: deutsch-jüdische Spitzensportler

Entlang der Kröpeliner Straße und rund um das Kröpeliner Tor sind seit dem Wochenende Skulpuren von jüdisch-deutschen Sportstars zu sehen. Ziel ist sichtbar zu machen, wie sehr jüdische Athleten das sportliche Leben in der Zeit der Weimarer Republik bereicherten. Die Wanderausstellung soll auch zeigen, wie die Sportler im Nationalsozialismus ausgegrenzt, verfolgt und entrechtet wurden. Initiiert wurde die Ausstellung vom Zentrum deutsche Sportgeschichte. In Rostock ist sie bis 28. Mai zu sehen.

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