Verdiente Play Off-Pleite für die Seawolves

Rostocks Basketballer haben es versäumt frühzeitig ins Viertelfinale einzuziehen. Sie verloren das zweite Play Off-Spiel in Frankfurt mit 65:67. Grund war eine indiskutable Leistung in der ersten Hälfte.

Mal wieder verschlief das Team von Chefcoach Wild die Anfangsphase und lag nach fünf Minuten bereits mit 9 Punkten (6:15) zurück. Doch es kam noch schlimmer. Kurz vor der ersten Pause betrug der Rückstand 16 Punkte (9:25) – kurz nach Wiederanpfiff sogar 20 Punkte (13:33/ 13.min). Erst jetzt fingen die Rostocker an gegen zu halten. Tim Vogt läutete mit zwei Dreiern die Aufholjagd ein. Mit 28:41 ging es in die Halbzeit.

In den ersten zwanzig Minuten hatten vor allem Rostocks Leistungsträger komplett versagt: so standen bei Anzuluni, Crayton und Hakanowitz bis dahin nur jeweils zwei Punkte auf dem Konto.
Nach der Pause versäumten es Frankfurts Juniors dann mehrfach den Sack zu zumachen. So knautschten sich die Rostocker doch noch Punkt für Punkt heran. Vier Minuten vor dem Ende, nach einem Dreier von David Markert zum 60:63, war das Match plötzlich wieder offen. Den möglichen Siegwurf von „Draußen“ vergab Slavchev.

Bei den Seawolves punkteten: Tim Vogt (18), Yannick Anzuluni (12), David Markert (11), Ivo Slavchev (6), Jarrell Crayton (6), Sven Hellmann (4), Jens Hakanowitz (4), Daniel Lopez (2), Tobias Lange (2)

Somit geht das Duell zwischen den Rostock Seawolves und den Frankfurt Skyliners Juniors in die dritte Runde. Das entscheidende Play Off-Spiel findet am kommenden Dienstag (24.03.) in der Ospa-Arena statt.

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