Ostseestadion als Football-Arena

Die Rostock Griffins haben ihr Heimspiel gegen die Berlin Adler mit 20:3 gewonnen. Das Spiel fand erstmals im Ostseestadion -vor einer Rekordkulisse von 4.500 Zuschauern,- statt.

Samstag – 16 Uhr 30 – Ostseestadion …. das hatte schon etwas historisches. Denn noch nie kamen so viele Menschen in Rostock zu einem Spiel im American Football.
Und man kann es sogar erweitern: noch nie gab es ein Spiel in der 2. Deutschen Football-Liga vor so einer Kulisse. 4.500 Fans und Interessierte fanden den Weg zum Heimspiel der Rostock Griffins gegen dei berlin Adler ins Stadion. Damit hatte sich der Wunsch von Vereinschef Jens Putzier zwar nicht ganz erfüllt, der Rest des Nachmittags war aber dann genial.

Schon nach wenigen Spielzügen brachten die Gastgeber die ersten Punkte auf die Tafel, Erik Weilandt traf per Field Goal. Nur Sekunden später rasteten die Zuschauer dann erstmals komplett aus: Herbert Whitehurst Jr. störte den Berliner Spielzug erfolgreich und trug den Ball in die Endzone zum Touchdown. Weilandt macht den Zusatzpunkt zum 10:0.
Mit der Zeit kamen die Adler besser ins Match, zeigten einige sehenswerte Laufspiele. Zählbar blieb aber nur ein Field Goal. Ähnliches auf Rostocker Seite: kurz vor der Pause erhöhte Weilandt per Kick auf 13:3.

Nach der Pause glänzten auf beiden Seiten weiter vor allem die Abwehrreihen. Ein Beispiel dafür: die Interception von Herbert Whitehurst Jr.. Er bringt den Ball anschließend sogar erneut in die Endzone, allerdings monierten die Schieris ein Foul. Gut so, denn im folgenden Angriffszug gelang Griffins-Quarterback Chris Andrews der Wurf des Tages. Unter großer Bedrängnis feuerte er das Ei auf den in der Endzonen-Ecke wartenden Receiver Cortez Barber, Touchdown. Weilandt per Kick zum 20:3. Im Rest des Spiels bleibt vieles fehlerhaft.

Stimmen zum Spieltag
Daniel Engel, Offense-Käptn Griffins

Dr. Christopher Kuhfeldt, Headcoach Griffins

Jens Putzier, Vorstand & Teammanager Griffins


News erstellt: Ali Biewa
Radio-Beitrag

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