HÖRBOX 03/2020

Diese Woche berichtete unsere Redaktion u.a. über folgende Themen: Sportlerehrung; Tanzcompagnie präsentiert „Life Letters“; Streik bei der RSAG; Bauermann-Premiere bei den Seawolves; Interview zur Wohnsituation in HRO; Drachenbootrennen im Planschbecken: Genozid in Namibia.

Hansestadt ehrt ihre Topsportler, Trainer und Betreuer

8 Leistungssportler, 3 Trainer, und 12 Betreuer/Ehrenamtler durften sich gestern den Applaus der Rostocker Sportwelt abholen. Ausgezeichnet wurden zudem 10 Nachwuchssportler. Die Veranstaltung fand zum 24. Mal statt.

Autor: Ali

Marie Louise Dräger

Reno Tiede, Mario Turloff

Julia Ulbricht

Arian Nachbar, Svea Rothe

Neele Labudda

Rebekka March, Benno Gallinat

Jens Peter Ostrowsky

Rostocker Robben

Tanzcompagnie tanzt nach Briefvorlagen

Die Tanzcompagnie des Volkstheaters Rostock ist mit acht Tänzer/innen die kleinste Sparte am Haus, aber auch eine der kreativsten. Am kommenden Samstag stellt sie ihr neues Bühnenstück „Life Letters“ vor. Auf die Zuschauer wartet ein Abend voller Überraschungen, sagt die Leiterin der Tanzcompagnie, Katja Taranu. Im Gespräch bei LOHRO erinnert sie zugleich an das 10-jährige Jubiläum der „Tanzgruppe“

Moderation: Zsombor

Eindrücke von der Probe – gesammelt von Mirco:

Premiere  von „Life Letters“ ist am Samstag (18.01.) um 20:00 Uhr im Ateliertheater.

Weitere Termine: 29.01. (Mittwoch) & 30.01. (Donnerstag).

Bundestag beschließt neue Regelungen zur Orangspende

Nach einer emotionalen Diskussion im Bundestag haben die Abgeordneten am Donnerstagmittag zwischen den Varianten „Widerspruchslösung“ vs „Zustimmungslösung“ entschieden. Mehr Stimmen bekam die zweite Variante. Demnach sollen die Bundesbürger künftig deutlich häufiger auf das Thema Organspende hingewiesen und aufgeklärt werden, u.a. von Ämtern und Hausärzte. Eine Reaktion der Stiftung Organtransplantation , Dr. med. Detfel Bösebeck, verantwortlich für die Region NordOst:

Moderation: Lukas

Warnstreik bei der RSAG am Donnerstag

Stadtweit werden am Donnerstag keinen Busse und Bahnen durch Rostock rollen. Das gilt vor allem im Zeitraum von 03:00 bis 10:00 Uhr.  Zu der Aktion hat die Gewerkschaft ver.di aufgerufen:
Autor: Josua

Ein Kommentar von Florian:

Imker überreichen Glyphosatverseuchten Honig

Die Unzufriedenheit über die Agrarpolitik ist bundesweit groß. Auch eine Imkerfamilie aus Brandenburg protestierte am Mittwoch in Berlin. Dabei wurde der Bundesagrarministerin Klöckner 4 Tonnen glyphosatverseuchter Honig übergeben. Dazu haben wir mit Thomas Radetzki, Vorstandsvorsitzender der Aurelia Stiftung gesprochen, die die Aktion mitorganisiert hat. Die ganze Geschichte hört ihr hier:

Autor: Lukas

Seawolves-Heimpremiere mit Bauermann

Am Mittwochabend treten die Basketballer der Rostock Seawolves erstmals mit ihrem neuen Chefcoach Dirk Bauermann zuhause an. So ein Ereignis soll natürlich mit einem Sieg gefeiert werden. Die Fans sind genauso gespannt wie die Verantwortlichen des EBC.

Autor: Ali

Wohnraumssituation in Rostock

Traditionell zum Jahreswechsel resümiert der Mieterverein Rostock das abgelaufene „Wohnungsjahr“. Es ist ein Jahr zwischen“es-geht-so“ und „sie-haben-sich-bemüht“. Wir haben beim Geschäftsführer Kai-Uwe Glause nachgefragt:

Autorin: Alex

Kunsthalle präsentiert Uwe Kowski

„Sehen“ heisst die Werkschau des Leipziger Malers Uwe Kowski. Seit Samstag bereichert sie das Schaudepot der Kunsthalle. LOHRO-Reporter Thomas hatte sich mit dem Künstler verabredet:

Der Kampf mit und gegen „Drachen“

Rappelvoll war die Neptunschwimmhalle am Samstag beim 14. Indoorcup. Zu den Drachenbootrennen im „Planschbecken“ waren 700 SPortler angereist, mehrere hundert Zuschauer gesellten sich dazu. Unter ihnen war auch Reporter Micha:

Im Interview mit Sima Leipert und Esther Muinjangue

Im Rahmen ihrer Deutschlandreise zu den Spuren des Kolonialismus, besuchten sie Institutionen wie die Uni Rostock. Orte an denen heute noch Schädel ihrer ermordeten Ahnen Teil von wissenschaftlichen Sammlungen sind. Sie kämpfen dafür, ihre Vorfahren aus den Privatbesitzen und Sammlungen zu befreien, und nach den Regeln ihrer Tradition bestatten zu können.

Die beiden Aktivistinnen sprachen mit Redakteur Nils über den Genozid der Deutschen, im damaligen Deutsch-Südwestafrika.

Was damals geschah, und wie sich der Genozid heute noch auswirkt, könnt ihr hier nachhören :

Das gesamte Interview gibt es hier auch in der englischen Originalfassung zum ausführlichen Nachhören:

 

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