Hautnah am Set

Am Anfang war das Drehbuch. Dann wurde geprobt und schließlich gedreht. Aber was bedeutet es eigentlich, einen Film zu drehen?

Diese Frage hat sich unsere Redakteurin Svenja auch gestellt und war deshalb am Filmset der Rostocker Schule zu Besuch. Die Rostocker Schule ist ein Netzwerk aus Filmemachern. Es ermöglicht den Schauspiel-Studenten der HMTgemeinsam mit der Hochschule jährlich Erfahrungen vor der Kamera. So entstehen 5 Kurzfilme in 5 Tagen nach einer 2-wöchigen Probephase. Dieses Jahr spielen alle Filme in einer Kneipe, der Drehort ist der Dieter.

Damit tummeln sich insgesamt zwischen 15 und 25 Menschen am Set. Die Ergebnisse der Filmemacher von der Rostocker Schule sollen im kommenden Frühjahr auf dem Fish-Filmfestival gezeigt werden.

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