Der 11. LOHRO Geburtstag

Weil es immer schon so war, haben wir es auch in diesem Jahr getan. Wir feierten unseren Geburtstag am 1. Juli 2016 bunt. Diesmal auf dem Doberaner Platz mit Freunden und ganz viel Programm. Ein paar Leckerbissen haben wir für Euch zusammen getragen.

Der Geburtstagseindruck

Fast eine Woche ist seit unserem 11.Geburtstag vergangen und wir können mit Stolz sagen:

„Verdammt, es war anstrengend, aber es hat Spaß gemacht!“

Um die 40 LOHRO Mitmacher haben geholfen, den 1. Juli 2016 zu einem ganz besonderen Tag zu machen. Sei es ON AIR, bei der PLATZKULTUR auf dem Doberaner Platz oder am Abend beim Tanzen in Helgas Stadtpalast. Es war eine Freude für uns zu sehen, dass ihr Spaß hattet. Am Ende einer jeden Party hat man 1000 Fotos, 20 geführte Interviews und denkt darüber nach, was man damit macht. Wir haben uns für einen wortreichen Artikel plus Mediamaterial entschieden. Lassen wir also die wilde Fahrt durch den 11. LOHRO Geburtstag beginnen.

DSC_0250 DSC_0258 DSC_0275 DSC_0368Baut den Geburtstag auf

Der Freitag begann für uns früh. Getränke für den Dobi mussten gekühlt, Bühnenteile vom Mau Club abgeholt und aufgebaut werden. Das Außenstudio installiert und somit eine Internetleitung gelegt werden. Wir wusselten von 8 Uhr bis annähernd 15 Uhr durch die Gegend, um alles schick zu machen. Motto des Tages war die kulturelle Vielfalt von Rostock. Wir luden uns eine bunte Vielfalt an Unternehmen und Vereinen aus Rostock auf den Platz ein. Das vegane Cafe VEIS stellte Eis, ElWaleed versorgte die Besucher mit warmen Gerichten und der FREIRAUM aus dem Barnstorfer Weg zeigte den Leuten, wie man Buttons selber macht. Persönliches Highligt von unserer Seite waren die 1000 Schirme und Pavillione, die wir aufbauten. Es war anstrengend, rettete uns am Ende den Hintern.

Komm unter meinen Geburtstags-Schirm

Alle Stühle standen, der Saft war angeschlossen und die Mikrofone liefen heiß. Von 12 bis 15 Uhr moderierten unsere Bundesfreiwilligendienstleistenden unsere Live Sendung. Bevor sie um 15 Uhr an Steffen Janßen und den halben Teil von Fiete&Schiete übergaben. Gemeinsam führten sie durch unser Bühnenprogramm und ließen zugleich auch unsere Hörer zu Hause nicht in Ruhe.

Basti und die Trommelgruppe "Vierteltakt" So zerrten sie Basti von der Musikschule Vierteltakt vors Mikrofon. Das Besondere an dieser Kombo war, dass es sich um eine Gruppe von Geflüchteten handelt. Finanziert wird das Projekt von der  POP KW. Geflüchtete einzubinden in unsere Kultur und ihnen Raum zum Wohlfühlen zu geben ist ihr Ziel. Für uns Grund genug sie auf die Bühne gesetzt zu haben.

Die Rostocker Freizeitsänger*innen vom Chor Mixtape kamen mit fast 20 Leuten angerückt, um ihren A-capella Gesang unter die Leute zu bringen. Rhytmisch boten sie eine Mischung aus Pop, Rock&Folk mit’m’Mund. DSC_0542Die Zuschauer waren begeistert, vor allem von der Neuinterpretation von Smake My Bitch Up von The Prodigy.

Alles lief. Die Leute blieben stehen, malten Bilder mit der Kunstschule oder ließen sich bemalen. Wir schwelgten in der Sonne der Zufridenheit, bis zu dem Punkt als jemand in die Luft spuckte. Tonnenweise Regen viel vom Himmel und schien fast den Tag zu sprengen, aber nur fast. Weil, wie sagte einst ein schlauer Mensch:

Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung.

DSC_0491 DSC_0498Wir hatten Gott sei dank die Gummistiefel an- und die Regenhose unter die Achseln gezogen. Die Besucher drängten sich unter dem Zelt der Bühne und lauschten denen auf platt artikulierenden Klönsnack. Irgendwann war das Schlimmste vorbei und die Geflohenen kamen zurück. Es folgte noch mehr gute Laune und viel Musik. Diego Hagen, die Kudders und zum Abschluss unsere Cup of Soul Redaktion befeurten den Doberaner Platz mit ihren Tönen.

Geburtstagstanz der Moleküle

Nach dem Doberaner Platz zuckelte ein Teil von uns weiter, um im Stadtpalast tanzen zu gehen. LOHRO DJs jeder Couleur legten auf. Die Gäste tanzten und hatten einfach ausgelassen Spaß. Die andere Hälfte unserer Mitmacher baute den Dobi ab, fegte den Paltz und schwang sich anschließend auf die Drahtesel. Am Ende feierten wir mit unseren Hörern, Förderern und uns selbst.

Danke an alle, die diesen Tag so schön gemacht haben.

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