Seawolves beissen sich aus der Minikrise

Rostocks Basketballer haben sich den ersten Sieg in der Saison erkämpft. 82:79 gewannen die Seawolves Freitagabend gegen Aufsteiger Lok Bernau. Besonders nervenstark zeigte sich dabei US-Import Jarvis Dabvis mit 6 Punkten in den letzten zehn Sekunden.

Zwei Niederlagen … ein Trainerwechsel … ein US-Import-Spieler nach Hause geschickt! Der Saisonauftakt bei den Rostock Seawolves ging mächtig schief. Um so größer war die Erleichterung nach dem 82:79-Erfolg gegen den bislang ungeschlagenen Aufsteiger Lok Bernau.

Mit viel Selbstvertrauen bestimmten die Randberliner dann auch die Anfangsminuten. Die aggressive Seawolves-Defense knackte Bernau vor allem mit Würfen aus der Distanz (vier 3er im ersten Viertel). Im zweiten Viertel fanden dann auch die Rostocker ihr Schussglück, nach zwei erfolgreichen Dreiern von Franz Winkler gingen die Seawolves erstmals selbst in Führung (22:20/ 14.min). Weiterhin dominierten die Abwehrreihen das Match.

Nach der Halbzeit zeigten beide Teams, dass sie auch offensiv gut dabei sind. Wobei drei „schnelle Hände“ von David Rivers Ausgangspunkt einer erstmaligen 10-Punkte-Führung (30.min) der Seawolves waren. Im letzten Viertel kämpfte sich Bernau wieder peu a peu ran, so dass nach zwei 3ern -dreißig Sekunden vor Ende- wieder alles ofen war, 78:77. Letztendlich rettete Jarvis Davis den Seawolves den verdienten Sieg von der Freiwurflinie.

Bei den Seawolves trafen:

Jarvis Davis (21); Andre Murillo (19), Franz Winkler (14).

Im Interview: Cheftrainer Andreas Barthel:

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