Projekt „Eishalle“ vorerst gestrichen

Das Stadtplanungsamt hat sich für den Bereich Hamburger Tor (nahe der Hansemesse ) auf eine Bebauungsvariante festgelegt. Diese sieht den Neubau einer Schwimmhalle vor, nicht aber den Bau einer Eishalle. Laut der Stadtplaner bietet die Variante größere Entwicklungsspielräume, u.a. für den Bau von rund 400 Wohnungen, für Dienstleister, Hotel und Gastronomie. Als problematisch gelten Besucherströme bei Großveranstaltungen im IGA-Park oder der Messehalle. Klarheit soll ein Gutachten bringen.

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