- Wann? 12.04.2026 von 14.30 – 16.00 Uhr
- Wo? Im Friedastudio (Erdgeschoss) der FRIEDA 23, Friedrichstraße 23, 18057 Rostock
- Wer? Bert Lingnau (Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern), Frauke Lietz (Vertreterin im NDR-Rundfunkrat MV), Aljoscha Hartmann (Sprecher des Bundesverbands Freier Radios)
Wie stabil ist unsere Rundfunklandschaft und welche Herausforderungen stehen ihr bevor? Diese Frage steht im Mittelpunkt der öffentlichen Podiumsdiskussion „Rundfunk unter Druck“, zu der die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit dem Lokalradio LOHRO einlädt. Die Veranstaltung findet im Friedastudio im Erdgeschoss statt und wird zudem live im Radio übertragen.
Freie Radios tragen ihre Namen nicht umsonst. Sie sind – ebenso wie der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk – lebendige Eckpfeiler einer starken Demokratie. Als unabhängige Institutionen sind sie unverzichtbar, egal, welche Farben die politische Landschaft gerade prägen“, sagt Kristin Schröder (Geschäftsleitung Radio LOHRO).
Vor dem Hintergrund aktueller medienpolitischer Debatten, etwa um den Rundfunkbeitrag, sowie mögliche Gefährdungen freier Radiostrukturen, diskutieren Expert:innen live über die Zukunft der Medienvielfalt in Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Podium sprechen unter anderem Bert Lingnau, Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und Frauke Lietz, Vertreterin im NDR-Rundfunkrat MV, sowie Aljoscha Hartmann, Sprecher des Bundesverbands Freier Radios.
Im Fokus stehen die Fragen nach der Bedeutung einer vielfältigen Rundfunklandschaft für die Demokratie, dem Medienpluralismus sowie möglichen politischen und strukturellen Herausforderungen auf Landes- und Bundesebene.
Interessierte Bürger:innen sind herzlich eingeladen, sich an dem Gespräch zu beteiligen und Kaffee und Kuchen von Café Waldenberger zu genießen.
Moderation: Antje Benda
