Neue Straßennamen für das Werftdreieck

Das Stadtplanungsamt hat Vorschläge zur Straßenbenennung im künftigen Wohngebiet Werftdreieck vorgelegt. Die Namen sollen vor allem an ehemalige Zwangsarbeiter während der Nazizeit erinnern. Dabei handelt es sich um eine Russin, einen Ukrainer, eine Österreicherin sowie einen Franzosen. Sie alle waren Anfang der 1940er Jahre in den Heinkel-Flugzeugwerken zwangseingesetzt. Ihre Geschichte hatte das Rostocker Kulturamt recherchiert, sie soll künftig auch auf Zusatztafeln sichtbar werden.

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