Im Interview mit Sima Leipert und Esther Muinjangue

Die beiden bekannten Aktivistinnen sprachen mit Redakteur Nils über den Genozid der Deutschen, im damaligen Deutsch-Südwestafrika.

Im Rahmen ihrer Deutschlandreise zu den Spuren des Kolonialismus, besuchten sie Institutionen wie die Uni Rostock. Orte an denen heute noch Schädel ihrer ermordeten Ahnen Teil von wissenschaftlichen Sammlungen sind. Sie kämpfen dafür, ihre Vorfahren aus den Privatbesitzen und Sammlungen zu befreien, und nach den Regeln ihrer Tradition bestatten zu können.

Was damals geschah, und wie sich der Genozid heute noch auswirkt, könnt ihr hier nachhören :

Das gesamte Interview gibt es hier auch in der englischen Originalfassung zum ausführlichen Nachhören:

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