Alternative zur Wohnbebauung am Groten Pohl

Engagierte Anwohner und Umweltschützer haben ein Alternativkonzept für die Entwicklung und künftige Nutzung des Areals Groter Pohl in der Südstadt vorgestellt. Demnach soll ein Großteil des Geländes weiterhin offen und für alle frei zugänglich sein. Es könnte vor allem als Kunst- und Kulturtreffpunkt genutzt werden. Zudem sind Bereiche für Schulgarten, den Interkulturellen Garten sowie die naturnahe Forschung der Universität vorgesehen. Die Stadt will am Groten Pohl rund 1.000 Wohnungen bauen.

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