Unterkunft im Osthafen soll bleiben

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Rostocker Osthafen soll länger genutzt werden. Darüber hat die Stadtverwaltung in einer Vorlage informiert. Sie geht nun in die Bürgerschaft. Demnach soll die Anlage im Industriegebiet Osthafen zwei weitere Jahre in Betrieb bleiben. Die Stahlcontainer werden seit Mai 2024 genutzt und bieten Platz für maximal 240 Menschen. Die Betreuung der Geflüchteten und Asylbewerber erfolgt durch die Malteser Werke.

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