Planungsphase zur Seekanal-Vertiefung schreitet voran

Laut Holger Brydda, Leiter des Wasserstraßen-und Schifffahrtsamtes Stralsund, können die Baggerarbeiten am Rostocker Seekanal ab 2020 beginnen. Dabei soll der Kanal um 2 Meter vertieft werden. Das Ziel der Aktion ist, dass in Rostock bald auch Schiffe mit einer Maximalbeladung von 120 000 Tonnen anlegen können. Gleichzeitig zieht sich die Planung für eine Vertiefung der Ansteuerung in Wismar etwas. Es muss geprüft werden, welche Auswirkungen die Bauarbeiten auf die Umwelt haben könnten.

Laut Holger Brydda, Leiter des Wasserstraßen-und Schifffahrtsamtes Stralsund, können die Baggerarbeiten am Rostocker Seekanal ab 2020 beginnen. Dabei soll der Kanal um 2 Meter vertieft werden. Das Ziel der Aktion ist, dass in Rostock bald auch Schiffe mit einer Maximalbeladung von 120 000 Tonnen anlegen können. Gleichzeitig zieht sich die Planung für eine Vertiefung der Ansteuerung in Wismar etwas. Es muss geprüft werden, welche Auswirkungen die Bauarbeiten auf die Umwelt haben könnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.