Nach den Songs „18 & Over“, „Crowded Roomz“ und „Get Loose“ (zusammen mit Cheetah) hat es nun auch ihre aktuelle Single „Danger“ an die Spitze der LOHROtation geschafft. Ein koketter Track, der den Auftakt zu ihrem neuesten Kapitel in Form eines Tagebuchs bildet. Der Titel des Songs ist ein Akronym, das auf zentrale Themen des Textes verweist, der sich mit Sexualität und dem weiblichen Blick befasst.
D is for me, A to the Zay, N is for my number you can block it all day, G is the spot, E is what we drop, R is for I really really love you don’t stop.
Zum Release der Single veröffentlichte Nia Archives zudem ein Video unter der Regie von Claryn Chong, das man sich unbedingt ansehen sollte: Darin steht Nia zu ihrer Sexualität und zelebriert den weiblichen Blick – sie tanzt für sich selbst vor dem Spiegel im Schlafzimmer, strahlt Selbstbewusstsein aus und ist erfüllt von der Aufregung, verliebt zu sein.
Den Track kommentierte sie wie folgt:
Es ist definitiv ein Song für Erwachsene, diese Seite habe ich wirklich betont – ich habe in meiner Musik noch nie geflucht. Aber es ist ein Teil der Liebe … oder der Lust …, über den die Leute sich kaum trauen zu sprechen. Wenn man Mitte 20 ist, findet man heraus, wer man ist, erkundet seine Sexualität … Ich glaube, die Leute bleiben irgendwie in der Mädchenzeit stecken, aber ehrlich gesagt, ich bin 26 und habe das Gefühl, dass ich gerade in die Weiblichkeit eintrete.
Unser Titel der Woche ist eine spannende Erkundung des Übergangs vom Mädchen zur Frau und des künstlerischen Selbstausdrucks, untermalt von flirrenden, genreübergreifenden Jungle-Beats.
Titel: Danger
Interpretin: Nia Archives
Label: Universal Music
Die weiteren Titel unserer Heavy Rotation in der KW 15/26
- venbee – not my day
- Laura Lee & the Jettes – Cloud Stripping
- Dead Pioneers – No Kings
- Conscious Pilot – Human Poultry
LOHROtation
Den Beitrag zu allen fünf Songs der LOHROtation könnt ihr in Kürze in der LOHRO-Mediathek nachhören.
