Energie- und Wärmeversorgung in Rostock ist für den Winter sichergestellt

 Darüber informierte die Verwaltung am Mittwoch im Rahmen einer Fachkonferenz. Dort wurde diskutiert wie die Hansestadt die aktuelle Situation bewältigen kann. Wie Stadtwerke-Vortstand Römer erklärte, würde allein die Abwärme des Kohlekraftwerkes im Seehafen ausreichen, um alle Wohnungen warm zu halten. Die Verwaltung ergänzte, dass vorerst nicht geplant ist öffentliche Wärmestuben einzurichten.  Der Rostocker Versorger Stadtwerke AG kündigte höhere Energiepreise zum 1. Januar an.

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