Kulturamt legt erstmals ein Konzept zur Erinnerungskultur vor /Evaluierung alle 5 Jahre

Das Konzept umfasst eine Bestandsaufnahme und benennt zugleich Handlungsfelder. So sind zusätzliche Anstrengungen notwendig, um u.a. die Verbrechen des Nationalsozialismus zu aufzuarbeiten. Dabei sollen Verfolgungsschicksale künftig eine stärkere Beachtung finden. Benannt werden auch die rassistischen Ausschreitungen 1992 in Lichtenhagen, speziell das Schicksal der damals betroffenen Roma. Weitere Handlungsfelder betreffen u.a. das koloniale Erbe, die Frauengeschichte & das maritime Erbe.

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