Kritik an Straßenbau-Beiträgen

Verbände und Anwohner in den Städten Mecklenburg-Vorpommerns beschweren sich über die anfallenden Beiträge zum Ausbau von Straßen. In Schwerin hat die Stadtverwaltung den Oberbürgermeister beauftragt, die Situation im Landtag anzusprechen und eine Pflicht zu solchen Beiträgen abschaffen zu lassen. Die Fraktionen im Landtag zeigten sich wenig begeistert, nur die AfD möchte ein entsprechendes Gesetz vorschlagen. Die Rechnungen für Anwohner belaufen sich teilweise auf über 10.000 Euro.

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