BEATBETRIEB

Beatbetrieb, eigene Grafik

Musik ist eine Brücke zwischen Menschen, ein Träger von Gefühlen und Meinungen und charakteristisches Zeichen von Radio LOHRO. Seit Jahren sind wir daran interessiert Musik aufzuspüren, die neu und innovativ ist. Nicht auf anderen Sendern zu finden und den Menschen in Rostock ein gutes Gefühl gibt. Der BeatBetrieb fasst dies in Worte und gibt der Musik abseits der massentauglichen Wege einen Platz.

Aktuell werden montags unter Anderem die Titel unserer Automation zwischen 16 und 18 Uhr näher unter die Lupe genommen und Euch durch die Musikredakteure vorgestellt. Seien es aktuelle Songs wie Turbostaat mit Abalonia oder Klassiker wie CCR mit der 70er Jahre Nummer Born on the Bayou. Wir sind auf der Suche nach dem Besonderen und so laden wir, wann immer es geht und passt, Musiker zum Gespräch. Lokale Helden wie Feine Sahne Fischfilet, die Rocker von den Donots oder Pöbelrapper Karate Andi waren bereits bei uns zu Gast und haben mit uns frei von der Leber weg geschnackt. Im Focus dabei natürlich stets die Musik und das was sie transportieren möchte.

 

One good thing about music, when it hits you, you feel no pain. (Bob Marley)

Postskriptum

Da man Alternativen bekanntlich am Besten selber schafft, hat jeder die Chance, eigenständig am Musikprogramm von LOHRO mitzuwirken und sich ehrenamtlich oder im Praktikum zu engagieren. Moderation, Redaktion oder Musikautomation stehen Euch als Felder offen.

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Dazu einfach eine Mail an: musik@lohro.de

 

33 Kommentare zu “BEATBETRIEB”

  1. Richtig super, wenn Ihr den misogynen Scheiß von Finch Asozial feiert @Moderatorin

    „Du bist ne Fotze, die schon nach zwei Bier auf der Theke tanzt, also laber uns nicht voll mit deinem Mädelskram. Eine Frau bleibt auf Ewigkeit ein Gegenstand“ – nur mal zur Erinnerung, welche Texte der Typ auch geschrieben hat. Das früher-Argument zieht bei dem leider auch nicht:

    Dieser Beitrag in nem Interview aus 2019 (taz) zeugt eindeutig nicht von der „Einsicht sowas heute nicht mehr zu schreiben“ :

    > Sie haben allerdings auch schon gesagt, dass Sie einzelne Ihrer frühen Songs wie „Sex & Gewalt“ und „Richtig saufen“ heute so nicht mehr machen würden …

    > Ja, die würde ich heute nicht genau so noch einmal schreiben. Man kann bestimmte Sachen heute eben einfach nicht mehr sagen. Heute ändere ich lieber einen Satz, weil ich mir dann zwanzig Stunden Diskussionen erspare. Ich habe „Sex & Gewalt“ und „Richtig saufen“ ja nicht gemacht, weil ich schockieren wollte, sondern weil ich das in dem Moment lustig fand. Für den Satz „Ein echter Mann kommt aus der Kneipe und er schlägt seine Frau“ aus „Richtig saufen“, musste ich mich schon so oft rechtfertigen, da sage ich heute lieber: Ich muss solche Sätze nicht mehr schreiben, ich kann auch mit anderen Texten erfolgreich sein.

    Ist schön blöd, wenn der sich halt immer rechtfertigen muss.

    Wäre cool, wenn Ihr da versucht etwas klarer als der Typ zu sein. Danke!

  2. Kann man sich das Interview mit Niels Frevert nochmal irgendwo anhören? Hab es leider verpasst.

  3. Jo. 17 Uhr die Musikkiste super und danach ab 19 Uhr noch so eine supersendung. Heute ist bisher mein Lohro Abend

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